Jon Irabagon Trio

06Jon Irabagon Trio

Der in Chicago geborene Jazzmusiker mit philippinischen Wurzeln zählt zu den Shootingstars der aktuellen New Yorker Szene und ist auch Teil des stets elegant und sorgfältig die Bühnen malträtierenden Ensembles Mostly Other People Do The Killing. Doch auch auf Solo-, Duo- oder Triopfaden wandelt Jon Irabagon seit den frühen Nullerjahren mehr als gekonnt und hat in wechselnden Konstellationen diverse Meilensteine vorgelegt. „Foxy“ mit Barry Altschul und Peter Brenier darf getrost zu den Jazzalben der letzten Jahre gezählt werden. Eben jener Barry Altschul, der schon für Anthony Braxton am Schlagzeug saß, ist auch wieder Teil jenes Trios, das im April durch Europa tourt und selbstverständlich bei uns im Stadtgarten gastiert.

Jon Irabagon, saxophone
Mark Helias, bass
Barry Altschul, drums

Jon Irabagon Trio
Dienstag, 19. April
Konzertsaal
Beginn: 20.30 Uhr
12€/15€

Foto: Oliver Heisch

reiheM präsentiert Kassel Jaeger, Emeka Ogboh, Repetition

04reiheM präsentiert Kassel Jaeger, Emeka Ogboh, Repetition

Ein dreiteiliger Konzertabend über das Verschwimmen der Grenzen realer und imaginärer Klanglandschaften.
François Bonnet veröffentlicht seit 2007 unter dem Projektnamen Kassel Jaeger komplex-prozessierte Soundarbeiten auf der Basis akustischer Feldforschungen. Er kollaborierte mit Giuseppe Ielasi und veröffentlichte Material auf editionsMego.
Der nigerianische Soundkünstler Emeka Ogboh beschreibt mit Fieldrecordings und Klanginstallationen die Geräuschwelten seiner Heimatstadt Lagos, mit 21 Millionen Einwohnern die größte Metropole auf dem afrikanischen Kontinent. „I see the city as a composer“, sagt er selbst. Als Hörbilder im Konzertraum werde Emeka Ogbohs „Lagos Soundscapes“ zur musique concrète der Multitude.
Repetition/Distract alias Felix Hoeck aus Sinzig am Mittelrhein verdichtet synthetische Klangmaterialien und eigene Aufnahmen von Umgebungsgeräuschen zu schwebenden Noise Collagen mit minimalsten Melodieanteilen. Die Auswahl der Kompositionskomponenten orientiert sich an abstrakten Qualitäten – so dicht am weißen Rauschen wie möglich.

Line up:

Kassel Jaeger, Paris
modular synthesizer and concrete sounds

Emeka Ogboh, Lagos/Berlin
„Lagos Soundscapes“, fieldrecordings

Repetition/Distract, Sinzig
electronics, musique concrete and fieldrecordings


reiheM präsentiert Kassel Jaeger, Emeka Ogboh, Repetition
Montag, 18. April
Konzertsaal
Beginn: 20 Uhr
12€

Foto: Adolphus Opara

03Cologne Sessions & Reconstructing Song mit Laurel Halo & Objekt

Nach der Premiere mit Shackleton, Mark Ernestus und der senegalesischen Ndagga Rhythm Force im letzten Jahr, geht die Zusammenarbeit von Cologne Sessions und Reconstructing Song am 15. April mit einem schlanken, eleganten, schweißtreibenden Techno-Abend in die nächste Runde.

Laurel Halos Live-Set ist das Überraschungsei des Abends. Seit dem betörend verschwurbelten Post-Hypnagogic-Ambient-Album Quarantine (Hyperdub) zählt die mittlerweile in Berlin beheimatete Produzentin zu den großen Hoffnungsträgerinnen nicht nur in Sachen Dancemusik. Leftfield Bedroom Pop, intimer Ambient, maschineller Darkwave, unkonventioneller Techno  – Halo hält ihre Musik im Ungleichgewicht zwischen Komplexität, Verweigerung und einer düsteren Poesie. Live definitiv ein Ereignis!
Produzent und Soundtüftler TJ Hertz aka Objekt hat mit seinem Debut Flatland (PAN 2014) ein virtuos-vielschichtiges Vexierspiel jenseits der Konventionen von Techno und Electro veröffentlicht und wird eines seiner großartigen DJ-Sets beisteuern. Auf die Residents Aroma Pitch und MK Braun ist ohnehin Verlass.

▩ LAUREL HALO *live* (Hpyerdub / Honest Jon´s | Berlin)
▩ OBJEKT (PAN | Berlin)
▩ AROMA PITCH (Cologne Sessions | Berlin)
▩ MK Braun (Ki Records | Cologne Sessions | Köln)

Cologne Sessions & Reconstructing Song mit Laurel Halo & Objekt
Freitag, 15. April
Studio 672
Beginn 23 Uhr
10€/12€

Albrecht Schrader

05Albrecht Schrader

Was wäre die Welt ohne singende Pop-Pianisten? Man denke nur an Billy Joel. Oder an Stevie Wonder. Ja, und was wäre die Welt ohne Jazz?! Man denke etwa an Lady Day oder John Coltrane. Oder die nächste Steuererklärung. Na, und was wäre die Popmusik ohne Krokodile?! Man denke an Prince. Oder an Donald Fagen. Na, und was wäre dieser Text ohne Albrecht Schrader, den wundervollen Pop-Pianisten aus der Hansestadt Hamburg, der aber schon seit einigen Jahren in der Domstadt Köln wohnt. „Leben in der Großstadt“, so der Titel seiner via Staatsakt veröffentlichten EP, spannt mühelos den Bogen von Steely Dan über Prefab Sprout bis Erobique und Palmingers „Songs For Joy“. Die Presse ist begeistert, „aus der Position eines stillen Flaneurs heraus sitzt hier jede beiläufige Beobachtung wie ein gut geschnittener Anzug, und beim finalen Stück »Pathos im Alltag« ist mir etwas Wichtiges ein wenig klarer geworden. Mehr kann Musik nicht leisten“, schrieb die Musikzeitschrift intro. Recht hat sie.

Albrecht Schrader (Piano) & Band

Albrecht Schrader
Dienstag, 12.
April
Studio 672
Beginn: 20.30 Uhr

13€

02Broken Sound 24 mit Ashtray Navigations & Jon Collin

Als Ashtray Navigations im August des letzten Jahres die Titelseite des britischen WIRE zierten war die Überraschung groß, da das Projekt um Phil Todd bereits seit 1991 weltweit Alben veröffentlicht und damit zu den einflussreichsten Bands im psychedelischen Underground der letzten 25 Jahre zählt. Da wird es Zeit, dass Ashtray Navigations ihr erstes Deutschlandkonzert spielen – im Stadtgarten.

Ebenfalls aus England kommt Jon Collin, dessen fragile, instrumentale Gitarrenarbeit an Loren Connors erinnert. Intime und spröde Musik, der es ob ihres abstrakten Charakters nie an Wärme mangelt. Ein Geheimtipp, dessen Arbeiten bisher – nicht zuletzt aufgrund der extremen Limitierung der meisten seiner Veröffentlichungen – zu wenig Aufmerksamkeit fanden. Zeit, auch das zu ändern.

Ashtray Navigations

Jon Collin

Broken Sound 24 mit Ashtray Navigations & Jon Collin
Samstag, 9.
April
Studio 672
Beginn: 20.30 Uhr
10€/12€

07Rise & kickin’ mit Credit 00

Nach legendären Abenden unter anderem mit Cosmin TRG und Helena Hauff übernimmt die RISE & kickin‘ künftig monatlich das Studio 672 und bringt House und Techno unter einen Hut, ohne die ungeraden Beats von der britischen Insel zu fürchten. Das bedeutet qualitativ hochwertige Dancemusik von Übersee bis Underground. Die nächste Ausgabe wartet gleich mit einem Leckerbissen aus dem ehemaligen Tal der Ahnungslosen auf. Denn nicht zuletzt durch das Uncanny Valley Label hat sich Dresden in den letzten Jahren zu einer absoluten Hochburg in Sachen House gemausert. Mit Credit 00 ist einer der spannendsten Vertreter zu Gast. Support kommt von Jules, Simon Hein & Jascha Hannover.

DJs:
Credit 00 (Uncanny Valley)
Jules & Simon Hein
Jascha Hannover

Ri
se & kickin’ mit Credit 00
Freitag, 8. April
Studio 672
10€

 

Klaeng #6 mit Die Fichten & Lucia Kadotsch

 01Klaeng #6 mit Die Fichten & Lucia Kadotsch

Die drei Musiker hinter dem wunderbaren Projekt DIE FICHTEN liefern keine akustische Baumkunde, sondern kreieren eine quirlige, swingende, rumpelnde und zarte Musik zwischen Cool Jazz, Dadaismus, Performance und Wahnwitz. Andere nennen es „subtilen Kammerjazz“ (Sophie Champon). Das Trio, 2014 von Leonhard Huhn gegründet, veröffentlichte im letzten Jahr sein Debut-Album, ist Preisträger des GRAND PRIX „Tremplin Jazz d’Avignon 2014“ und nahm unlängst erst den Nachfolger in den renommierten „La Buissonne Studios“ in Pernes-les-Fontaines (F) auf. Nach Touren durch Deutschland, Frankreich und der Schweiz machen DIE FICHTEN heute auch bei Klaeng Station.

Leonhard Huhn – Altsaxophon/Klarinette
Stefan Schönegg – Kontrabass
Dominik Mahnig – Schlagzeug


Lucia Cadotsch „Speak Low“

SPEAK LOW ist die neue Working Band der ursprünglich aus Zürich stammenden Wahlberlinerin Lucia Cadotsch. Mit Petter Eldh am Kontrabass und Otis Sandsjö am Tenorsaxofon erzeugt das Trio eine wahnsinnige Atmosphäre, teils leise und filigran, aber immer auch energetisch. Schon der große T.C. Boyle zeigte sich begeistert von den „Bjorkish vocals“ der einunddreißigjährigen Sängerin. Oder, in den Worten von Ulrich Kempendorff: In its best and most positive sense, Lucia can sing the shit out of any melody.

Lucia Cadotsch (CH) – Stimme
Otis Sandsjö (SE) – Tenorsaxophon
Petter Eldh (SE) – Kontrabass

Klaeng #6 mit Die Fichten & Lucia Kadotsch
Mittwoch, 6. April
Konzertsaal
Beginn: 20.30 Uhr
12€/15€

Foto: Michael Jungbluth

Sounds Wrong Feels Right Xiu Xiu plays the music of Twin Peaks

06Sounds Wrong Feels Right
Xiu Xiu plays the music of Twin Peaks

Sounds Wrong Feels Right präsentiert das einmalige Projekt von Xiu Xiu Mastermind Jamie Stewart. Eingeladen von David Lynch für die Ausstellung/Retrospektive „David Lynch: between two worlds“ in Brisbane, Australien, machte sich Xiu Xiu im letzten Frühjahr daran, das Werk von Angelo Badalamenti neu zu interpretieren und zu arrangieren. Die düsteren Klanglandschaften Badalamentis mögen auf den ersten wenig gemein haben mit dem von Industrial, Experimentalmusik, Noise und Pop gleichermaßen beeinflusste Oeuvre Stewarts, doch wie die Serie von Lynch schafft es auch Stewarts Musik unterschiedlichste Gefühle miteinander in Einklang zu bringen und dem legendären Soundtrack neue Facetten zu entlocken. Ein Abend zwischen Romantik und Beklemmung, Sex und Horror – Synästhetiker sehen garantiert rot!

Das Konzert ist teilbestuhlt. Es besteht kein Anspruch auf einen Sitzplatz.

Jamie Stewart: vox, guitar, synth and noise
Angela Seo: synth, percussion, noise
Shayba Dunkelman: vibraphone, drum set, keyboard

Xiu Xiu plays Twin Peaks
Dienstag, 05. April 2016
Konzertsaal
Beginn: 20.30 Uhr
14€ / 16 €

5 Jahre Cologne Sessions mit Gerd Janson u.a.

055 Jahre Cologne Sessions mit Gerd Janson u.a.

Er ist einer der einflussreichsten DJs Deutschlands: Gerd Janson. Janson ist nicht nur Autor für Groove und Spex, sondern auch Labelbetreiber von RUNNING BACK, Resident-DJ im ROBERT JOHNSON, als auch international gefragter DJ, der problemlos an einem Abend den musikalischen Spagat zwischen Berghain und Panorama Bar schafft. Zum 5. Geburtstag der Cologne Sessions kehrt das Multitalent ins Studio 672 zurück und trifft dort auf unsere Residents.

Lineup:

GERD JANSON
AROMA PITCH
MK BRAUN
more tba

5 Jahre Cologne Sessions mit Gerd Janson
Sonntag, 27. März
Studio 672
23 Uhr
AK 10 €

Klaeng Records Release Konzert mit Degen / Nadolny Duo, Simon Seidl Trio, MAKKRO

04Klaeng Records Release Konzert mit Degen / Nadolny Duo, Simon Seidl Trio, MAKKRO

Im Duo Degen/Nadolny treffen zwei prominente Altmeister der Frankfurter und Rheinländischen Jazzszene aufeinander.
“You’re my Everything” bündelt Kompositionen von Bob Degen und Jazzstandards und war zunächst nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es gab nur eine sehr kleine Auflage. Umso erfreulicher ist nun die Veröffentlichung auf KLAENGrecords.

Simon Seidl und seine beiden Mitstreiter Robert Landfermann und Fabian Arends verbinden schillernde Melodien mit expressiver Harmonik und schaffen einen unverwechselbar eigenständigen Klavier(trio)-Sound, der nun auch auf Albumformat veredelt wird.

Ebenfalls dabei: Das Sextett MAKKRO! Nach dem Debutalbum “Räume” veröffentlichen die Kölner nun das zweite Album “.why” und kombinieren akustische Instrumentierung virtuos mit kinsternder Elektronik aus analogen Synthesizern.

Degen / Nadolny Duo
Bob Degen – Piano
Matthias Nadolny – Saxophon
Simon Seidl Trio
Simon Seidl – Piano
Fabian Arends – Schlagzeug
Robert Landfermann – Kontrabass

MAKKRO
Janning Trumann – Posaune
Christian Lorenzen – Wurlitzer, analog Synthesizer
Oliver Lutz – Kontrabass, Ebass, Synth
David Helm – Kontrabass, Synth
Thomas Sauerborn – Schlagzeug
Fabian Arends – Schlagzeug

Klaeng Release Konzert
Mittwoch, 16. März
Konzertsaal
Beginn: 20.30 Uhr
VVK 12 € regulär, 10 € ermäßigt // Abendkasse: 15 € regulär, 10 € ermäßigt

Broken Sound mit Anton Bruhin & Vom Grill

03Broken Sound mit Anton Bruhin & Vom Grill

Anton Bruhin ist eine einzigartige Erscheinung. Der Schweizer Künstler experimentiert seit über vierzig Jahren mit Lauten, Klängen und Tönen. Er lotet nicht nur die Grenzbereiche von Sprache aus – er erfindet seine eigenen Dialekte und vertont diese sowohl mit elektronischen Mitteln als auch akustisch. Die Audio-Collage „11 Heldengesänge und 3 Gedichte“ ist eines seiner berühmtesten Werke, das diese Arbeitsweise dokumentiert. Darüber hinaus ist Bruhin auch als virtuoser Maultrommel-Spieler bekannt. Dem auf den ersten Blick profanen Instrument vermag er außerordentliche und unerwartete Klänge zu entlocken. Ebenso wie Ghédalia Tazartès, Phil Minton oder Ludo Mich gehört auch Anton Bruhin in die Reihe nicht akademischer und idiosynkratischer Autodidakten, die sich seit Jahrzehnten ihren eigenen unverkennbaren Weg jenseits ausgetretener musikalischer Pfade und etablierter ästhetischer Vorstellungen bahnen und auf diese Weise immer neue Generationen von Musikern inspirieren.

Zu diesen zählt auch Dennis Tyfus, der unter dem Namen Vom Grill seinen elektro-akustischen Launen freien Lauf lässt. Der Betreiber des belgischen Underground-Labels Ultra Eczema ist als bloßer Epigone allerdings weit unter Wert verkauft. Seine musikalischen Arbeiten kennzeichnet ein unverkennbarer Stil: Abenteuerlich, absurd und mitunter ohne Scheu vor den Grenzen des so genannten guten Geschmacks.

Anton Bruhin
Vom Grill (Dennis Tyfus, Ultra Eczema)
Freitag, 11.März
20.30 Uhr Konzertsaal
10 / 12 €

lit.cologne: Der literarische Salon mit Maylis De Kerangal

02lit.cologne: Der literarische Salon mit Maylis De Kerangal
Moderation: Guy Helminger und Navid Kermani

Ein Buch auf Leben und Tod: Simon stirbt, aber noch schlägt sein Herz. Ebenfalls auf der Intensivstation liegt jemand, der wird ohne ein Spenderherz nicht überleben – Simons Herz. Die französische Schriftstellerin Maylis de Kerangal erzählt in ihrem neuen Roman „Die Lebenden reparieren“ von den letzten 24 Stunden eines Lebens und den ersten 24 Stunden eines Todes. Mit einer Sprache wie flüssiges Metall kriecht sie in die Köpfe der umstehenden Menschen hinein, der Ärzte, des Pflegers, der Eltern, des Toten, der zum Retter wird – ein Protokoll menschlicher Grenzerfahrung, wie es noch keines gab.
Moderiert wird dieser Literaturabend im Zeichen der lit.cologne von unseren Residents Navid Kermani und Guy Helminger.

Der literarische Salon mit Maylis De Kerangal
Moderation: Guy Helminger und Navid Kermani
Donnerstag, 10. März
Beginn: 20.30 Uhr
Konzertsaal
9,50€ / 14€

The Claudia Quintet

01The Claudia Quintet

Das Quintett um den New Yorker Schlagzeuger und Komponisten John Hollenbeck gilt spätestens seit dem Milestone „I, Claudia“ als eines der aufregendsten Ensembles des zeitgenössischen Jazz. Auch auf der Bühne geben Red Wieranga, Chris Speed, Drew Gress, Matt Moran und Hollenbeck eine mehr als gute Figur ab und wissen das Genre an seine Grenzen zu treiben – „Eclectic Post-Jazz“ nennt Hollenbeck seine Musik selbst.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben The Claudia Quintet auf Jazz- und Noise-Festivals wie auch in klassischen Konzerthallen gleichermaßen reüssiert und das Publikum stets mit offenen Mündern zurückgelassen. The Claudia Quintet sind virtuos, spontan, radikal und live ein Ereignis– absoluter Pflichttermin nicht nur für Jazzfreaks!

John Hollenbeck – Schlagzeug
Chris Speed – Tenorsaxofon, Klarinette
Red Wierenga – Akkordeon
Drew Gress – Bass
Matt Moran – Vibrafon

The Claudia Quintet
Sonntag, 06. März
Konzertsaal
Beginn: 20.30 Uhr
15 € / 18 €

Tripclubbing mit H. Roche, E. Zöllner, F. Zwißler und G. Conrad

07Tripclubbing mit H. Roche, E. Zöllner, F. Zwißler und G. Conrad

Tripclubbing erkundet neue Konzertformate und Klangsphären! Die Reihe bewegt sich im Graubereich jener Musik, die man in Ermangelung eines besseren Begriffs „Neue Musik“ nennt, und zeitgenössischer (Club-)Elektronik. Bei der letzten Ausgabe war es Julian Stetter von den Kölner Technopop-Darlings Vimes, diesmal ist Georg Conrad von Coma als Fachmann in Sachen Beat-basierter Musik dabei. Des weiteren auf der Bühne: Heather Roche an der Klarinette, Eva Zöllner am Akkordeon, und Pierre Alexandre Tremblay ist für Live-Elektronik zuständig.

Heather Roche: Klarinette
Eva Zöllner: Akkordeon
Pierre Alexandre Tremblay: Live Elektronik
Georg Conrad: DJ

Uraufführungen von Maximilian Marcoll, Martin Schüttler und Pierre Alexandre Tremblay.

Tripclubbing
Donnerstag, 25. Februar 2016
Stadtgarten Köln, Saal
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: VVK: 5€ / AK 8€